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Organisationales Wissen als Erfolgsfaktor

Seit 1999 gestalten wir Mitarbeiterbeteiligung,
Wissenstransfer, Innovationen und Veränderungen
in kleinen und mittleren Unternehmen

Wissensmethoden

Wissensmethoden helfen, aus Daten angewendetes Handlungswissen zu generien

Wissensmethoden

Daten sind keine Informationen, Informationen sind noch kein Wissen und Wissen garantiert noch kein erfolgreiches Handeln. Erst letzteres bedeutet aber Sinn und Effeizienz der betrieblichen Daten- und Informationsverarbeitung. Wir unterscheiden im betrieblichen Wissensmanagement genau drei Handlungsfelder von Wissensmethoden:

1. Methoden der Datensammlung

Gerade in Zeiten von Big Data und dem digitalen Wandel von Geschäftsprozessen werden zunehmend nehr Daten erhoben. Hier spielen insbesondere innovative IT-Anwendungen ein große Rolle. Wir unterstützen sie bei ihrer strategischen IT-Entwicklung mit unserer integrierten Sicht auf ERP-Systeme, Datawarehouse und Business Intelligence Anwendungen bis hin zur Gestaltung von Unternehmensportalen und Social Intranets. Gerne verweisen wir hier auch auf unser Leistungsangebot im Kontext von Arbeiten 4.0 hin. (www.arbeitenviernull.nrw)

2. Methoden der Wissensgenerierung

Hier werden die vorhandenen Daten genutzt, um sie zu Informationen zu strukturieren und zu Wissensangeboten zu verdichten. Neben IT-Anwendungen wie Business Intelligence oder Customer Relationship Management Systemen spielen hier auch andere Methoden eine Rolle. Beispiele für Wissensmethoden sind

Strategie: SWOT-Analyse, Balanced Scorecard, Wissensbilanz

Mitarbeiter: Mitarbeiterzufriedenheitsanalyse, Demografieanalyse, Bewertung der Work Ability, Kompetenzradar.. usw.

Finanzen: Unternehmensrating, Ermittlung von Forderungsrisiken, Liquiditätsbewertung…

Prozesse: Turtle Grafik, FMEA, Benchmarking, Reifegradbestimmung….

CRM: Bewertung von Kampagnenpotentialen und Verkaufschancen, Win Order Quoten …

Ergebnisse von Wissensgenerierungsmethoden bilden oft auch die Grundlage moderner und erweiteter Management-Cockpits. Sie können als Wissensangebote bezeichnet werden, die organisational umgesetzt werden müssen.

3. Methoden der kollaborativen Entscheidungsfindung

Wissens- und Lernarenen sind formelle und informelle Wissensangebote um Entscheidungs- und Handlungswissen zu generieren.

Formale Strukturen sind z.B. Think Tanks, Communities of Practice, Qualitätszirkel, kvp-Kreise, Steuerkreise oder das regelmäßige Vertriebs-Meeting. Informelle Lernarenen sind die nicht gesteuerten Kommunikationsprozesse in der Organisation wie z.B. das Gespräch am Kaffee-Automat oder der Ad-Hoc Dialog. Natürlich kann ein Beschäftigter mit Zugang zu den Wissensangeboten auch eine „Ein-Mann Lernarena“ bilden.

Die Gestaltung von Wissens- und Lernarenen bestimmen in starkem Maße insbesondere bei wissensbasierten Unternehmen die Organisationskultur und deren Wettbewerbsstärke. Die Führungskultur und die Kompetenzen der Mitarbeiter bestimmen die Reife der Organisation.

Wissensmethoden sind Bestandteil moderner Personalentwicklungsstrategien

Wir bieten ihnen auch Inhouse-Seminare an, in denen wir Wissensmethoden vermitteln.

Ihr Nutzen konkret:

– bessere und schnellere Entscheidungen
– mehr Arbeitszufriedenheit
– Verbesserung der Arbeitgeber-Attraktivität
– Erhöhung der Innovationskraft
– Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit
– Nachhaltige Steigerung des Unternehmensertrages

Gerne entwickeln wir mit ihnen die Methoden, die ihnen helfen ihre Marktposition zu verbessern.

Weichbrodt

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